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Was sind Living Stones?

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In unserer Gesellschaft sind in den letzten Jahrzehnten Bilder immer wichtiger geworden zum Beispiel in den sozialen Medien. Das Netzwerk Living Stones knüpft an diese Offenheit für Bildsprache an und richtet sich an junge Menschen, die sich für christliche Kunst interessieren. Living Stones trifft den Nerv der Zeit und bietet die Chance, Symbolsprache, Ästhetik und Glauben miteinander in Beziehung zu setzen. Wie funktioniert dies?

Bei lokalen Kirchenführungen erläutern junge Guides Touristen und Passanten kostenlos die Symbolik der sakralen Kunst. Damit werden sie gleichsam zu Living Stones, zu lebendigen Steinen, welche die Botschaft der sakralen Kunst sichtbar und hörbar machen. Das Wissen dazu eignen sie sich an, indem sie sich mit der Bibel auseinandersetzen und in Workshops weiterbilden. Dafür laden sie fachkundige Referenten ein wie Denkmalpflegern, Historikerinnen, Architekten, Bibeltheologen, Künstlerinnen oder Kunstpädagogen. Die Leitung der lokalen Living-Stones-Gruppen liegt bei den jungen Menschen selbst; Assistenten begleiten sie geistlich.

Mittlerweile gibt es etwa 30 Living-Stones-Gruppen in verschiedenen Städten Europas sowie je eine Gruppe in Mexiko-Stadt und in Chicago. Jährlich werden an unterschiedlichen Orten Camps zur Weiterbildung angeboten. In der Schweiz sind in den letzten Jahren Gruppen in Luzern, St. Gallen, Fribourg und Zürich entstanden. Und nun vielleicht bald auch in Basel? Bist du daran interessiert, dann melde dich bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Weitere Infos zu den Living Stones findest du unter www.pietre-vive.org